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Projekt - Nanoriff

In unserem Esszimmer habe ich ein kleines Riff in einem 10-Liter Becken geschaffen. Die Bilder können jeweils mit einem Mausklick vergrößert werden.
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Hier gehts zu Holgers WEB-Site
www.microreef.org

Tja, so fing alles an.
Durch Zufall bekam ich von Holger Gutenberger den Tipp, man könne in einem kleinen Becken auch ein Nanoroff einrichten. Zum Glück ist Holger ein erfahrener Aquarianer. So konnte er mir Tipps geben, wie ich es einzurichten und zu pflegen habe. Er besorgte mir Lebendgestein, Meersalz, Hydrometer, PH-Tropftest und Korallensand. Ich besorgte mir aus dem Floristikhandel ein entsprechend größes Glas (10Liter) und destiliertes Wasser.

Einige Tage später kam ich vom Händler um die Ecke wieder. Er gab mir noch weitere Tipps, Bücher zum Lesen, Tropfteste für Nitrat, Phosphat, Calcium und Karbonathärte sowie 10 Liter seines eingefahrenen Wassers mit. Um die entsprechende Strömung im Becken herzustellen, kaufte ich mir von Eheim eine kleine Pumpe, die ich bis 150Liter/h herunterdrosseln kann. So durften sich jetzt die mit dem Stein ins Becken gelangten Lebewesen eingewöhnen. Die Röhrenwürmer fischten fleissig vor sich hin und einige Tage später erschien ein kleiner Seestern, den wir natürlich bei seinen Erkundigungen aufmerksam beobachteten.

Die Wasserqualität blieb immer im grünen Bereich, so fand ich einige Tage später wieder den Weg zum Händler um die Ecke und kam mit dem ersten Besatz wieder. Einige Weichkorallen, ein Keniabäumchen, zwei Einsiedlerkrebse eine Reihe Krustenenamonen und ein roter Seestern wurden eingesiedelt. Die Weichkorallen habe ich mit Kanülen am weichen Gestein befestigt. Ich denke nach zwei Wochen werden sie festgewachsen sein.

Ich habe wie gesagt zwei Einsiedlerkrebse erworben. Der eine ist auch sehr fleissig. In den ersten 24 Stunden hat er sicherlich jeder Quadratmillimeter des Beckens ausgekundschaftet. Der zweite ist sicher der "Vorarbeiter" er hat in den ersten 24 Stunden den ersten Quadratzentimeter geschafft. Der Stern liebt es, mitten in der Strömung zu liegen. Die ist aber hinter dem Stein. Sommit sehen wir den Stern eigentlich selten. Hm... mal sehen, ich denke ich werde die Strömung versetzen.
Das Keniabäumchen ist auch nach zwei Tagen noch schreckhaft in sich gezogen.

Ich habe die Strömung versetzt. Jetzt ist alles wieder OK.
Der Stern hält sich in unserem Blickfeld auf, das Keniabäumchen zeigt uns langsam seine Schönheit und der Vorarbeiter hat sich auch entschlossen zu arbeiten.

Das Becken ist soweit in Ordnung. Allerdings habe ich heute gedacht der Seestern währe gestorben. Er lag 12 Stunden bewegungslos an der gleichen Stelle. Ich habe Ihn dann mal versetzt und nach ca. 30 Minuten hat er sich mit dem von mir vorgeschlagenen Platz nicht einverstanden erklärt und machte sich auf den Weg.
Im Internet habe ich über Seesternplagen im Miniriff gelesen. Es handelte sich dabei um die Art, der auch mein kleiner Seestern angehört, der mit dem Stein damals ins Becken gelangte.
Ich habe mich entschlossen (unter Protest meiner Kinder) den Seestern aus dem Becken zu entfernen. Er wanderte auch zufällig gerade über den Korallensand.......
Alles weitere muss ich nicht beschreiben.
Die Kinder haben dem Besatz Namen gegeben.
Der Seestern wird ab sofort "Patrick" genannt. Den Einsiedler mit den roten Füssen nennen wir "Sebastian" und den Vorarbeiter "Fritz".
Die Korallen haben noch keine Namen.
Wir sehen also im Hintergrund Patrick.
Damit ich die Wasserqualität immer gut im Auge behalte, habe ich mir eine Messtabelle entworfen. Mit einem Klick auf die Messtabelle gehts zum Download
Ich messe einmal pro Woche. Es sei denn, ich sehe beunruhigende Veränderungen.
Komme mal wieder vom Händler um die Ecke. Mal sehen
- was habe ich denn mitgebracht ?

Einen Schlangenstern, zwei kleine grüne Anemonen deren Namen ich noch nicht kenne, eine blaue und eine braune Scheibenanemone und einen Röhrenwurm, den man auf dem Foto schön sehen kann. Er hat sich nach ca. 1 Std. geöffnet. Zieht sich aber blitzschnell zusammen, sobald er sich gestört fühlt. Der Schlangenstern hat sich sofort im Lebendgesten verkrochen. Er ist halt ein Nachtjäger.
Oh-Holla : Nils besteht darauf, dass ich den Schlangenstern als erstes erwähne, da er ihn in das Becken bringen durfte. Naja - zu Spät.
Das Becken habe ich seit heute mit einer Glasscheibe bedeckt, die ich mir beim Glaser habe anfertigen lassen. Ich hatte sonst täglich ca. 50-100ml Wasser, welches mir verdunstet ist.
Heute bin ich meinem Händler untreu gewesen.
Diesmal habe ich mir aus Alzenau einen blauen Schwamm und meine erste Steinkoralle mitgebracht. Nun bewohnt zusätzlich noch eine Euphyllia unser Becken.

Aber das Beste ist, dass ich endlich eine Lösung für meine Beleuchtung gefunden habe.
Damit die Korallen auch ihre volle Farbpracht zeigen können, habe ich nach langem Suchen endlich eine kleine blaue Leuchtstoffröhre gefunden. Die OSRAM Dulux s/G23 Blue. Sie hat 9 Watt und ist nur 16 CM lang. Dann bin ich noch schnell in den Baumarkt, um mir eine entsprechende Fassung zu besorgen. -- Fehlanzeige -- dort sagte man mir, dass man zwar die Leutmittel von Osram führt, aber nicht die passende Fassung und diese auch nicht bestellen könne. Sehr schön!!!!!!! Ich habe dann eine Mail an Osram geschickt. Mal sehen woher ich die Fassung jetzt bekomme.
Als ich heute Morgen ins Becken schaute, lag ein toter Einsiedler ohne Schnecke im Becken.
Voller Entsetzen suchte ich nach seinem Haus, stellte aber fest, dass Fritz und Sebastian noch lebten.
Ich habe keine Ahnung woher die Leiche kommt.

Meine Anemonen haben sich mit den von mir zugewiesenen Plätzen auch nicht einverstanden erklärt. Sie wandern mittlerweile umher auf der suche nach einem netten Plätzchen. Wie soll man da Landschaftsgestaltung betreiben ?
Endlich habe ich eine Erklärung für den toten Einsiedler.
Ich hatte schon Ränder unter den Augen, weil ich nicht schlafen konnte.
Dann bekam ich eine Mail von Manuela Kruppas, die die WEB-Site www.korallenriff.de betreibt. Sie schrieb mir, dass mein Einsiedler Fritz sich gehäutet hat. Daher also der Leichenfund.
Jetzt kann ich wieder ruhig schlafen.

Heute habe ich die blaue Osram-Dulux in eine selbst gebaute Lampe gebaut. Die Beschreibung dazu findet Ihr weiter unten.
Ich hätte nicht gedacht, dass die Tiere schon nach zwei Tagen auf die neue Lampe reagieren.

Ich komme wieder mal vom Händler um die Ecke.
Diesmal habe ich zwei Turboschnecken mitgebracht. Nils hat sie ins Becken gesetzt und auf die zum Namen passenden Bewegungen gewartet. Fehlanzeige.
Keine Ahnung wer den Tieren diesen Namen gegeben hat. Aber egal. Sie fressen munter die Algen von den Scheiben.
Nachdem das blaue Licht auf die Korallen leuchtet, ist meine Euphyllia voll entfaltet.
Vorne steht das Keniabäumchen.
Endlich wieder neue Mitbewohner.
Aber eingentlich auch nicht.
Heute Morgen schaute ich ins Nanoriff und hatte auf einmal 3 Anemonen im Becken. Meine kleine Anemone hat sich über Nacht geteilt.
Endlich habe ich den genauen Namen der Anemonen.
"Anemonia cf." -- Jedem Aquarianer schlägt das Herz jetzt höher.
Dieses Tier hat enormes Vermehrungspotential und verdrängt andere Tiere in seiner Umgebung.
Deshalb ist dringend zu raten, dieses Tier aus dem Becken zu entfernen.
Aber wie ???? Ein Abkratzen soll zur weiteren Vermehrung beitragen. Deshalb habe ich versucht, einen Stein anzulegen, den derzeitigen Platz durch Überdeckung abzuschatten, damit die Anemone dem Licht folgend auf den Stein wandert.
Nette Idee.... funktioniert aber nicht. Die Anemone hat sich nach ca. einer Woche zwar bewegt, aber in eine andere Richtung.
Dann habe ich mir gedacht... evtl. sitzt sie jetzt nicht mehr so fest am Stein und habe versucht sie mit einer Zahnbürste vom Stein zu "putzen" ohne den Fuss zu verletzen.
Funktioniert. Jetzt hatte ich aber noch zwei weitere Exemplare. Diese sassen wie angemeisselt am Stein.
Durch meine erfolglose Bürstenaktion fühlten sie sich wohl gestört und sassen am nächsten Morgen an einer anderen Stelle.
Jetzt konnte ich sie ebenfalls problemlos entfernen.

Mein Schwamm wächst und wächst und wächst. Ich werde ihn mit einem Messer teilen und einen Teil an meine Kollegin Silke Ukena geben, die mittlerweile ebenfalls Nanoriffer geworden ist.
Ich habe keine Ahnung, ob der Schwamm damit fertig wird.
Wieder komme ich vom Händler um die Ecke und konnte es nicht lassen......
Die Ansprüche steigen und deshalb habe ich mich entschlossen, eine weitere Steinkoralle anzuschaffen.
Es ist eine wunderschöne, grüne Acropora... also eine SPS-Koralle
Diese sind nicht leicht zu pflegen. Ich hoffe sie behält ihre Farbe und überlebt.
Eigentlich wollte ich nur mit meiner Kollegin Silke zum Händler, um Ihr bei der Auswahl des Besatzes für die Einrichtung ihres Nanos behilflich zu sein.
Mein Händler hatte aber wunderschöne Tanzgarnelen bekommen. Damit liebäugele ich ja schon länger.
Jetzt ist es passiert..... Ich habe mir eine mitgenommen.
Zu hause angekommen, habe ich sie etwa 20 Minuten durch Zugabe meines Wassers angewöhnt und dann in mein Becken gesetzt.
Anfangs etwas verschreckt fing sie dann an sich im Becken umzusehen. Besonders witzig findet sie es, den Röhrenwurm durch eine leichte Berührung zu erschrecken, damit er sich blitzartig in seine Röhre zurückzieht.
Für die Garnele habe ich Frostfutter mitgenommen. Ein- bis zweimal pro Woche werde ich Sie jetzt füttern. Jetzt wird es besonders wichtig, die Wasserwerte (Nitrat und Phosphat) gut im Auge zu behalten, da das Futter diese Werte beeinflusst.
Also vorsichtig und zielgerichtet füttern. Evtl. besorge ich mir noch eine Pinpette.

So.... jetzt ist es passiert.

Die SPS-Koralle ist tot. Nach meiner Beobachtung wurde sie von der Garnele gefressen.
Die Garnele kommt nur nachts aus ihrem Versteck. Deshalb konnte ich sie nie beim "knabbern" an der Koralle beobachten. Aber sie zeigte bei meiner Fütterung nie große Begeisterung. Hatte also anscheinend keinen großen Hunger. Ich konnte aber beobachten, dass die Koralle morgends immer weniger Polypen hatte, als am vorherigen Abend. Sie wurde von unter nach oben praktisch abgeweidet.

Anschliessend blieb nur noch das Gerüst stehen. Ich habe davon noch ein Foto gemacht und die Koralle dann aus dem Becken genommen. Mein Sohn konnte die Koralle dann mit in die Schule nehmen.

Und siehe da..... Wenn ich jetzt füttere, zeigt die Garnele plötzlich Hunger und nimmt das Futter an.

Naja.... ist ein Versuch wert gewesen.

Todeszug im Nanoriff.........
Im Sommer hatte ich einen herben Rückschlag. Folgende Verluste musste ich verbuchen.

1. Fast alle Xenien und die Euphyllia sind zurückgegangen und abgestorben.
Grund ist wahrscheinlich die überhöhte Temperatur im Sommer gewesen.

2. Der Seestern und der Schlangenstern sind angefressen worden und gestorben.
Grund ist wahrscheinlich die Garnele oder die Einsiedler gewesen.

3. Ein Einsiedler lag morgens zerteilt im Becken.
Grund ist wahrscheinlich der zweite Einsiedler gewesen, der auf der Suche nach einem größeren Haus gewesen ist.

4. Beide Turboschnecken sind verschwunden.
Grund ist nach meinen Beobachtungen auch hier der Einsiedler gewesen.

5. Den zweiten Einsiedler habe ich abgegeben, wo er eine neue Behausung beziehen konnte. (Dank an Silke)

Außerdem hatte ich nachts folgendes In meinem Becken beobachten können.
Rechts auf dem Foto sieht man ein Tier, welches auf dem Röhrenwurm sitzt. Es befindet sich immer woanders. Ich konnte es bisher nur nachts mit der Taschenlampe beobachten. Es ist etwa 0,5 bis 1cm groß und fast durchsichtig. Beim anleuchten fiel mir auf, dass es zwei haardünne Tentakeln ausfuhr und damit im Becken fischte, während es die Tentakeln ein und ausfuhr. Die Tentakeln können dabei bis zu etwa 20-25 cm ausgefahren werden. Bisher konnte mir noch keiner sagen was das ist.

Nachdem ich 30% des Wassers getauscht habe und die Wassertemperatur wieder auf "normal" steht, sieht alles wieder gut aus. Wasserwerte sind ok, die Xenien pumpen und fangen an sich wieder zu teilen. Der neue Röhrenwurm zeigt seine volle Pracht.

Um neben den Weichkorallen und dem Röhrenwurm wieder Leben ins Becken zu bringen, habe ich zwei kleine gelbe Korallengrundeln ins Becken gesetzt.
Nach einigen Stunden der erste Schreck. Die kleinere der Beiden ist verschwunden....

.... ich fand Sie in der Pumpe und sie hat es doch tatsächlich überlebt. Nachdem ich sie befreit hatte, schwamm sie munter weiter. Da bin ich aber froh. Die Pumpe habe ich jetzt mit Tüll abgedeckt. Muss sie jetzt aber regelmäßig reinigen.

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Endlich habe ich die Fassung für meine Osram Dulux und das Vorschaltgerät bekommen. Die Beleuchtung habe ich mit einer Hochvolt-Halogenleuchte mit Fassung E14 kombiniert. Diese Fassung habe ich auf die der Osram Dulux geklebt. Somit habe ich auf kleinem Raum beide Lampen unterbringen können. Das Vorschaltgerät werde ich im Fuss der Lampe unterbringen.

Als Lampenschirm habe ich Alublech aus dem Baumarkt verwendet. -- Hatte ich noch im Keller liegen. Das Blech habe ich über einen Holzklotz gebogen, um die richtige Form zu bekommen. Die kombinierten Fassungen werden jetzt mit zwei Schrauben befestigt und die Kabel verlegt. Den Fuss werde ich noch bauen.

So sieht die Lampe dann von oben aus. Eine optimale Grösse für ein Nanoriff.

Unfassbar, welche Veränderungen durch die neue Beleuchtung zu beobachten sind.

Na endlich !!!
Die Lampe ist fertig.
Ich hatte die große Herausforderung, drei Kabel über einen möglichst schlanken Lampenständer zu führen. Also machte ich mich auf den Weg nach Ikea und kaufte mir zwei mal "Mil". So hatte Ikea die auserwählte Schreibtischlampe genannt.
Den Lampenschirm und die vorhandenen Kabel habe ich entfernt. Dann neu verkabelt und an das Gestell meine eigene Lampe geschraubt.
Schon fertig ......

Naja - schon kann man nicht sagen. Es ist schon eine schwere Geburt gewesen.

Nach einiger Zeit muss ich feststellen, dass die Lampe sich überhitzt und dabei kaputt geht.
Ich habe also die Lampe etwas modifiziert.
Der Lampenschirm ist jetzt größer, offener und bietet somit eine bessere Kühlung.

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Ich betreibe das Nanoriff derzeit mit folgender Ausstattung:

Vollglasbecken : 25*25*25 cm vom Dehner Gartencenter
mit angefertigtem Glasdeckel
Korallensand : ca. 3 cm
Lebendgestein : ca. 2 Kg
Hochvolt-Halogenlampe E14 und Osram-Dulux S/G23 Blue
Pumpe : Eheim 220 auf 150 Liter/Std. gedrosselt
Destiliertes Wasser zum Nachfüllen bzw. Austauschen des Wassers
Pflanzenzange
Scheibenkratzer
kleines Netz
Meersalz : Reef Crystals
Tropftests : Calcium, Phosphat, PH, KH, Nitrat
Hydrometer
Kanülen aus der Humanmedizin, um die Korallen am Lebendgestein zu befestigen.

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Das Becken sollte mit möglichst wenig Besatz betrieben werden.
Niedere wirbellose sind dabei besser als anspruchsvolle Fische.
In meinem Becken habe ich derzeit folgenden Besatz:

Weichkorallen : einige Xenien, ein Keniabäumchen
Steinkorallen : eine Euphyllia (LPS), eine Acropora (SPS)
Anemonen : einige grüne Krustenanemonen und zwei Scheibenanemonen
Krebse : zwei Einsiedler
Seesterne : einen kleinen roten Seestern und einen Schlangenseestern
Röhrenwürmer : unzählige kleine im Lebendgestein und einen Sabellidae
Einen blauen Schwamm
Zwei Turboschnecken
Eine Tanzgarnele
Fische : zwei Gobiodon okinawae (gelbe Korallengrundel)

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